Die Kunst GUTE Entscheidungen zu treffen

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Ent-Scheiden, sich lösen - fokussieren - frei werden und/oder sich binden.

Wir treffen ständig Entscheidungen - alltägliche und gelegentlich Substantielle.

Wie trifft man gute Entscheidungen?
Was ist eine gute Entscheidung?

Was ist gut?

 

Ein philosophischer Gedanke.

Das Gute dient einem selbst und allen anderen zur Erhaltung und Erbauung, unterstützt und bindet nicht. Man könnte es auch #Liebe nennen.

Daran sehen wir schon, dass wir (sobald jemand anderes von der Entscheidung beeinflusst wird) nicht mehr überblicken können, was wirklich gut ist. Wir wissen nicht, was allen Beteiligten zur Erhaltung und Erbauung in jeglicher Perspektive dient.

Von daher müssen wir einen Weg finden, der das was wir überblicken können in #Einklang bringt bzw. hält.

 

Was nun?

Beschränken wir uns auf die drei Ebenen: Bauch, Herz und Kopf.

Unser Bauch hat oft eine Meinung, unser Herz auch und unser Kopf weiß meist eh immer noch was dazu zu sagen. Jede Ebene nimmt etwas anderes wahr, speichert es und gibt es mit dazu.

 

Wie gehen wir damit um?

Es gibt Kopf, Herz- und Bauch-Menschen... das spiegelt die bevorzugte Entscheidungsebene wieder. Was wir sind ist schlussendlich egall. Wichtig ist, dass alle Ebenen mit einbezogen werden. Und das sehe ich als Basis für eine gute Entscheidung. Bei einer guten Entscheidung sind Bauch, Herz und Kopf im Einklang, es harmoniert und wir spüren eine tiefe Ruhe und Frieden. Das ist für mich der Kompass einer guten Entscheidung.

Nur was tun, wenn es nicht so ist? Wenn ein Unruhe-Stifter mit dabei ist und berechtigte Bedenken oder Grummeln äußert.

Dann hilft: #Geduld. Eines der am wenigsten respektierten Worte in unserer Zeit.

Entscheidungen brauchen Zeit und müssen ggf. reifen. Und wenn sie reif ist, ist sie klar - und wenn sie klar ist, ist es meist keine Entscheidung mehr, da wir den einzig "guten" Weg vor uns sehen.

 

Was tun, wenn die Zeit nicht da ist?

Dann müssen wir den intuitiv besten Weg gehen und schauen was passiert (mehr Informationen bekommen). Dafür ist ein guter Kontakt zu unserer #Intuition notwendig, den wir leider nicht immer haben oder der sogar abtrainiert wurde, da wir alles logisch begründen mussten/müssen. Hierbei hilft ganz bei uns selbst zu sein, uns auf unsere Wahrnehmung im Moment zu konzentrieren und uns von allem abgrenzen, dass nicht zu uns gehört. Und dann in uns hineinhören - der leisen Stimme lauschen. Mit Bauch/Herz/Kopf abgleichen und ein Weg herauskristallisieren. Oder uns dem ersten Impuls widmen - der möglicherweise noch nicht von diversen Gedanken und Ängste gestreift wurde. Und schlussendlich hilft uns auch die Freiheit Entscheidungen nicht gebründen zu müssen; es ist oft ein Wunsch von außen - aber wir müssen es nicht.

 

Gibt es "falsche" Entscheidungen?

Wenn wir uns bei der Entscheidung am "Guten” (siehe oben) orientiert haben: Nein.

Auch wenn sich ein Weg als nicht förderlich oder destruktiv herausstellt, haben wir dennoch zu dem Zeitpunkt der Entscheidung die bestmögliche oder die am besten scheinende Entscheidung getroffen. Nach der Entscheidung kommen Informationen und Erfahrungen dazu und damit ändert sich ggf. unser Bild bzw. unsere Entscheidungsgrundlage - aber erst nach der Entscheidung. Nehmen wir uns lieber die Freiheit unsere Meinung ändern zu dürfen als auf den unbestimmten, optimalen Zeitpunkt zu warten.

< stay tuned to the power of love >

 

Fragen an Euch:

Wie kommt Ihr an Eure Intuition ran?

Wann wisst Ihr, dass es eine gute Entscheidung ist?

Und habt Ihr ein Ritual für gute (schwere) Entscheidungen?

 

 

#beyourself #letitflow #staytuned