WTLP 1 - Unser Workshop Debüt

Ideen entstehen viele. Manche davon lassen einen nicht mehr los (oder man selbst möchte sie nicht loslassen). Weil sie gut sind, weil sie herausfordern, weil sie neue Richtungen aufweisen.

In unserem Fall war es die Idee zu einem Workshop, für Fotografen. Workshops gibt es natürlich viele, das ist auch gut so, man lernt ja nie aus und wir entwickeln uns stets weiter - bzw. sollten.

Auf den Veranstaltungen die wir in den letzten Monaten und Jahren selbst besucht haben und auch aus den vielen Gesprächen, die wir mit Kollegen oder befreundeten Fotografen geführt haben, nahmen wir immer wieder einen gewissen „Hunger" wahr. Ein Hunger nach einem nicht genau definierbarem Wesentlichen. Vielleicht kann man es auch als einen „Mangel“ beschreiben der sich nur langsam ausbreitet in Unzufriedenheit, Gehemmtheit, Phantasielosigkeit...

Warum verlieren kreative Menschen plötzlich ihren Mut, ihre Freude, ihre Inspiration, ihre Kreativität und am Ende sogar das Bewusstsein für ihr „Selbst“? Was ist Schönheit? Was ist mein Stil? Wer bin ich? Was will ich? Viele dieser spannenden Fragen beschäftigen und bewegen uns schon sehr lange und genau darum geht es unter anderem in unserem Workshop. Zu einigen Fragen haben wir hilfreiche Tools entwickelt, für andere Fragen haben wir Impulse und mache Fragen bleiben Fragen - aber man bleibt dabei nicht allein.

Unser erster Workshop fand bereits Anfang Dezember statt und wir hatten eine unfassbar gut harmonierende Gruppe zusammengestellt, was uns sehr wichtig war. Sehr schnell wurden alle miteinander warm und wir verbrachten eine sehr intensive und fruchtbare Zeit, von der wir noch gegenwärtig zehren dürfen.  Wie unsere Teilnehmer den Workshop empfunden haben könnt ihr > hier unter „Stimmen" nachlesen und euch inspirieren lassen.

An dieser Stelle ein wohlgesinntes Dankeschön an Ines Njers Fotografie, Mario Schmidt Photography, Madeleine von mademoments, Mariona Photography und René Stryja Fotografie für Eure offenen Herzen und schönen Bilder, die wir zusammen in einer kreativen Phase machen konnten. Ohne Euch hätte der Workshop niemals die Form angenommen, die vorher in unseren Köpfen nur schattenenhaft zu erkennen war. Danke.